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Patrouille Suisse am Lauberhorn 2010

Die Patrouille Suisse, Visitenkarte der Schweizer Luftwaffe, wird
auch in diesem Jahr die Airshow - Saison traditionell beim internationalen
Lauberhorn Ski Welt Cup Rennen in Wengen eröffnen.
Das Air Display der Patrouille Suisse wird an drei Tagen gezeigt.
Die beiden Trainings finden am Donnerstag 14.01.2010 - 11:30 Uhr und
Freitag 15.01.2010 - 12:50 Uhr statt. Das offizielle Display ist am
Samstag 16.01.2010 - 11:40 Uhr über der Abfahrtspiste am Lauberhorn
am Wengener Himmel zu sehen.
Der Tiger F-5E welcher bei der Patrouille Suisse als Jet im Einsatz
steht wird in wenigen Jahren durch ein moderneres Flugzeug ersetzt.
(Evaluationsverfahren TTE - Tiger Teil Ersatz - ist bereits im Gange.
Zur Auswahl stehen Rafale, Gripen und Eurofighter. Swiss-Sky.ch berichtete).
Umso mehr lohnt sich ein Besuch für Aviatikfans im Januar 2010
am Lauberhorn. |
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Happy New Year 
Swiss-Sky.ch wünscht allen ein glückliches und erfolgreiches
2010!
Auch das neue Jahr hat wieder viele spannende Höhepunkte auf
Lager und wir wünschen allen Piloten und Aviatikbegeisterten
viel Freude und sorglose Momente in der faszinierenden Welt der Aviatik. |
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Solar Impulse HB-SIA zum ersten Mal
gestartet! 
Flughafen Dübendorf, 3. Dezember 2009 – um 13:11 Uhr hat
die Solar Impulse HB-SIA, das erste Flugzeug, das Tag und Nacht ohne
Treibstoff fliegen soll, zum ersten Mal von der Piste abgehoben!
Die in den letzten Wochen durchgeführten Bodentests ermöglichten
die Überprüfung zahlreicher Parameter (Steuerbarkeit des
Prototyps, Beschleunigungs- und Bremswege, Antriebskraft) und lieferten
ausgezeichnete Resultate, so dass das Testteam dem Testpiloten Markus
Scherdel heute grünes Licht gegeben hat, den Prototyp bis zur
Startgeschwindigkeit zu beschleunigen.
Unter den staunenden Blicken der Projektpromotoren Bertrand Piccard
und André Borschberg, nahm das Flugzeug langsam Geschwindigkeit
auf und der riesige Flügel der Solar Impulse hob allmählich
ab. Nach rund 350 Metern Flug und einen Meter hoch setzte der Prototyp
wieder grazil in der Mitte der Piste auf und löste damit eine
Freudenexplosion beim ganzen Team aus. „Einerseits
ist es einzigartig mitzuerleben, wie ein Traum Wirklichkeit wird.
Es ist über 10 Jahre her, als ich den Traum eines Solarflugzeugs
hatte, das Tag und Nacht ohne Treibstoff um die Erde fliegt, um so
auf die erneuerbaren Energien aufmerksam zu machen. Und heute ist
es unserem Team gelungen, dieses Flugzeug zum ersten Mal starten zu
lassen. Ein grosser Moment! Andererseits liegt nach diesen ersten
Tests und vor der Weltumrundung noch ein langer und schwieriger Weg
vor uns.“ kommentiert Bertrand Piccard, Initiator und Präsident
von Solar Impulse. „Das ist das Resultat von 6 Jahren
intensivster Arbeit des ganzen Teams! Dieser erste Start ist der erfolgreiche
Abschluss der ersten Etappe von Solar Impulse und bestätigt unsere
technische Auswahl. Wir sind jetzt bereit für die nächste
Phase, jene der Flugtests!“ erklärt André Borschberg,
Mitbegründer und CEO von Solar Impulse. Zum
jetzigen Zeitpunkt waren die Solarpanels noch nicht angeschlossen.
Nach diesem ersten erfolgreichen Start, wird die Solar Impulse HB-SIA
nun demontiert und zum Flughafen Payerne (VD) transportiert. Ab Anfang
2010 wird das Flugzeug seine ersten solaren Testflüge durchführen.
Danach folgen immer längere Flüge bis hin zum ersten Nachtflug
mit Sonnenenergie.
Unter der Rubrik Aviatik Reports hier auf Swiss-Sky.ch finden Sie
eine Reportage von den Anfängen des Pionierprojekts Solar Impulse.
Hier
klicken! |
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Gletscherspalten-Einsatz für die
Rega 
Am Samstagnachmittag, 21. November 2009 hat die Rega bei Les Diablerets
(VD) einen jungen Mann aus einer Gletscherspalte retten müssen.
Ein rund 20-jähriger Mann fuhr am Samstagnachmittag im Skigebiet
Glacier 3000 bei Les Diablerets (VD) abseits der Piste. Zirka 20 Meter
neben dem Pistenrand stürzte der Mann in eine fünf Meter
tiefe Gletscherspalte. Nachdem der Skifahrer etwa 30 Minuten lang
in der verschneiten Spalte schwer verletzt ausharren musste, konnte
ihn die Rega retten. Zusammen mit dem Pistenrettungsdienst und einem
SAC-Spezialisten wurde der Mann vom Rega-Arzt noch in der Spalte medizinisch
erstversorgt und anschliessend transportbereit gemacht. Der junge
Skifahrer hat sich beim Unfall abseits der Piste schwere Verletzungen
zugezogen. Mit der Rega wurde der Mann ins Spital geflogen.
Link zur Rega: Hier
klicken! / (Sind Sie schon Gönnermitglied der Rega?) |
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In Memory - Ueli Gegenschatz

In tiefer Trauer hat Swiss-Sky.ch am 13. November 2009 die Nachricht
erhalten, dass Basejumper Pionier Ueli Gegenschatz leider seinen Verletzungen
im Spital erlegen ist. Wir möchten seiner Familie und seinen
Freunden unser tiefes Beileid aussprechen. Gerne erinnern wir uns
an einen tollen, liebenswerten und mutigen Pionier. |
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Axalp 2009 - SF1 
Die traditionelle Fliegerdemonstration der Swiss Air Force auf der
Axalp konnte bei sensationellen Wetterverhältnissen am Mittwoch,
7. Oktober durchgeführt werden. Die Bilder der Axalp finden Sie
in den nächsten Tagen wie gewohnt hier auf Swiss-Sky.ch . Mit
nachfolgendem Link sehen Sie den Beitrag des Schweizer Fernsehen SF1:
Hier klicken! |
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SF Meteo auf Swiss-Sky.ch 
Swiss-Sky.ch freut sich sehr, dass wir ab sofort Ihnen eine Übersicht
über die Meteolage hier an dieser Stelle auf Swiss-Sky.ch zeigen
können und hoffen, dass wir so eine Hilfe für Ihre aviatischen
Planungen leisten können. Das Meteo finden Sie ab sofort unter
folgender Rubrik: Up to date - Meteo. |
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Pilatus PC-21 bei der Swiss Air Force

Ende Juli 2009 ging die erste Pilotenschule der Schweizer Luftwaffe
auf dem neuen Schulungsflugzeug Pilatus PC-21 zu Ende. Vier Pilotenanwärter
erhielten das Militärpilotenbrevet und vollziehen nun den Wechsel
auf den F/A-18-Kampfjet. Dieser Sprung von einem Propeller-Schulflugzeug
(PC-21) auf einen Kampfjet (F/A-18) ist weltweit einzigartig. Die
Luftwaffe hat mit dem neuen Ausbildungsmodell gute Erfahrungen gemacht.
Die in diesem Zusammenhang befristet erstellten Trainingsräume
für die Ausbildungsflüge mit PC-21 werden nun unter der
Leitung des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) überprüft.
Für die nötigen Ausbildungsflüge mit dem PC-21 wurden
auf Antrag der Luftwaffe im August 2008 durch das BAZL zwei Trainingsräume
verfügt: Hohgant und Speer. Ein dritter Trainingsraum - Jura
- bestand bereits. Die Einrichtung der beiden zusätzlichen Trainingsräume
- die Luftwaffe hat diese aus Sicherheitsgründen beantragt -
hat das BAZL, um entsprechende Erfahrungen sammeln zu können,
vorerst auf ein Jahr befristet (Ablauf der Frist: 20. August 2009).
Im Rahmen einer Vernehmlassung gingen mittlerweile Stellungnahmen
der betroffenen Kantone und aus aviatischen Kreisen ein, die das BAZL
zusammen mit der Luftwaffe auswertet.
Ab 20. August 2009 bis Ende 2010 finden keine Ausbildungsflüge
mit den PC-21 statt, weshalb die Luftwaffe die speziellen Lufträume
Hohgant und Speer vorübergehend nicht benötigt. In den besagten
Gebieten finden dennoch Flüge mit PC-21 statt, allerdings in
vermindertem Ausmass und ohne Einschränkungen für den zivilen
Flugverkehr. Während dieser flugärmeren Zeit prüft
das BAZL gemeinsam mit der Luftwaffe - unter Berücksichtigung
der verschiedenen Interessen - die künftige Ausgestaltung der
Trainingsräume Hohgant und Speer.
Der Trainingsraum "Hohgant" umfasst das Gebiet zwischen
Thun, Susten, Buochs und Wolhusen. Der Raum "Speer" liegt
zwischen Glarus, der Grenze Liechtensteins, Urnäsch und Schänis.
"Jura" liegt zwischen Biel und Yverdon und ist begrenzt
vom Neuenburgersee und der Landesgrenze zu Frankreich. Die Untergrenze
der Trainingsräume liegt bei 10'000 Fuss (rund 3000 Meter) über
Meer, die Obergrenze bei 18'000 Fuss (knapp 5500 Meter) über
Meer. |
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Axalp 2009 
Die traditionelle Fliegerdemonstration der Swiss Air Force findet
dieses Jahr am Mittwoch, 7. Oktober und Donnerstag, 8. Oktober statt.
Bei dieser weltweit einzigartigen und faszinierenden Airshow sind
folgende Mittel der Swiss Air Force zu sehen: Super Puma, Cougar,
EC 635, Pilatus Porter, Pilatus PC-21, Tiger F/5, F/A 18 Hornet, Fallschirmaufklärer
und natürlich die Patrouille Suisse als Visitenkarte der Swiss
Air Force.
Detail - Informationen zum diesem einzigartigen und speziellen Anlass
entnehmen Sie bitte den offiziellen Dokumenten der Schweizer Luftwaffe
mit Klick auf die untenstehenden Links, mit welchen Sie die PDF Dateien
öffnen oder downloaden können:
- Booklet
Axalp 2009: Hier Klicken!
- Weisungen
zum Anlass auf dem Fligerschiessplatz Axalp: Hier klicken!
(Quelle der PDF Dateien: Swiss Air Force) |
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Dittinger Flugtage - 29. & 30. August
2009 
Die Segelfluggruppe Dittingen bleibt der Tradition treu und veranstaltet
auch in diesem Jahr wieder die einzigartigen Dittinger Flugtage am
29. und 30. August 2009.
Es ist in Dittingen nicht nur eine Tradition, die in einer Zeit voller
Kürzungen aufrecht erhalten bleibt. Denn auch wie in den vielen
vergangenen Jahren ist die Liste der Air Displays geprägt von
zahlreichen Highlights, welche eine Airshow der Spitzenklasse garantieren!
Eckpunkte der zweitägigen internationalen Airshow in Dittingen
sind sicher die Kunstflugstaffel Patrouille Suisse, der Super Puma
und die Fallschirmaufklärer der Swiss Air Force, The Rocketman
(premiere in Dittingen), das Breitling Jet Team, Pioneer Team, Icarri
Acrobati, Royal Jordanien Falcons, eine Agusta A-109 der belgischen
Luftwaffe, die REGA, T-28 "Fennec", Morane, Leki Team, Habicht,
Votec 351, Swift, SU-26 mit Nils Hagander, Grumman Avanger, und und
und!
Wenn andere Airshows den Tag beenden, geht es an den Dittinger Flugtagen
natürlich noch weiter. Denn am Samstag Abend sorgt die Festwirtschaft
mit musikalischer Unterhaltung für ein Fliegerfest bei dem die
Helden der Lüfte zusammen mit den aviatik begeisterten Menschen
den Abend geniessen. Um ca. 20:30 Uhr wird dann Henry Bohling die
Nacht mit dem Swift und einer "Night-Session" in der Luft
verzaubern.
Selbstverständlich hat jeder Besucher an den Dittinger Flugtagen
auch die Möglichkeit selbst zu erleben, weshalb man nicht zu
unrecht sagt, dass "nur fliegen schöner ist". Denn
auch einem Passagierflug mit einem Helikopter oder einem Flächenflugzeug
steht auf dem Flugplatz Dittingen nichts im Wege.
Weitere Informationen zum Detail des Programms, optimaler Anreise,
Informationen zu den einzelnen Programmpunkten usw. finden Sie auf
der offiziellen Webseite der Flugtage.
Link zur offiziellen Webseite der Dittinger Flugtage: Hier
klicken! |
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Neuer Rega Rettungshelikopter
"Da Vinci"
Im vergangenen Jahr war die Hilfe der Rega gefragter denn je.
Die Zahl der Einsätze ist im Jahr 2008 sowohl in der Schweiz
wie auch im Ausland auf neue Höchstwerte gestiegen. Nie zuvor
war die Rega so oft unterwegs, um Menschen in Not Hilfe zu bringen.
Mit den neuen Helikoptern AgustaWestland Da Vinci, die 2009 ihren
Dienst aufnehmen, erfüllt die Rega auch in Zukunft die an sie
gestellten Anforderungen.
Die Zunahme der Einsatztätigkeit der Rega im Jahr 2008 hängt
vor allem mit dem guten Wetter und dem entsprechenden Freizeitverhalten
der Bevölkerung zusammen. Auch die Reisetätigkeit von Herr
und Frau Schweizer war intensiv. Insgesamt flog oder organisierte
die Rega 14'215 Einsätze, das sind 780 mehr als im Vorjahr oder
rund 39 pro Tag. 10’425mal – oder durchschnittlich rund
29mal pro Tag – kamen die Rettungshelikopter der Rega zum Einsatz.
1'304 Patientinnen und Patienten wurden aus dem Ausland repatriiert,
ebenfalls mehr als im Vorjahr. Die Entwicklung zeigt, dass die Dienstleistungen
der Rega gefragter sind denn je. Um
diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, setzt die Rega auf bestmöglich
qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auf modernstes
Material. Hier macht sie im Jahr 2009 einen Schritt vorwärts:
Mit der Einführung der neuen Gebirgshelikopter AgustaWestland
Da Vinci wird die im Jahr 2002 auf den Flachlandbasen begonnene Flottenerneuerung
abgeschlossen. Die seit 1992 eingesetzten Rettungshelikopter des Typs
Agusta A 109 K2 werden durch insgesamt elf Helikopter dieser neusten
Generation ersetzt. Der Da Vinci wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller
speziell für die Bedürfnisse der Rega im Gebirge entwickelt
und erfüllt die hohen Ansprüche bezüglich Flugeigenschaften,
Medizin und Unterhalt optimal. Sicherheit, Leistung und Platz können
vergrössert, Wartungskosten und Lärmemissionen gesenkt werden.
Diese Grossinvestition in ein modernes Rettungswerkzeug wird durch
die Unterstützung der Rega- Gönnerinnen und Gönner
möglich: Deren Zahl stieg 2008 um 4,1 Prozent auf 2,14 Millionen,
wobei insbesondere auch der Zuwachs in der Westschweiz erfreulich
ist. Trotz Finanzkrise steht die Rega weiterhin auf einem soliden
finanziellen Fundament. |
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Wasserflugzeug - Treffen 
Ein selten gesehenes Bild auf Schweizer Seen bietet sich in den kommenden
Monaten gleich mehrmals - Wasserflugzeuge im Einsatz!
Die Seaplane Pilots Association Switzerland organisiert auf mehreren
Seen in der Schweiz Wasserflugzeugtreffen. Auf diese Weise möchte
die SPAS eine in der Schweiz selten gewordene Sparte der Aviatik den
Leuten wieder etwas näher bringen und vor allem auch die Möglichkeit
bieten, die Wasserfliegerei live mit zu erleben.
Weitere Termine finden Sie wie gewohnt hier auf Swiss-Sky.ch
/ Aviatik Events.
Link zur offiziellen Webseite der Seaplane Pilots Association Switzerland:
Hier klicken!
Link zum Dowload der Seaplane Broschüre: Hier
klicken! |
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Swiss Air Force - US Navy 
Seit 1995 arbeiten die Schweizer Luftwaffe und die US NAVY bei der
Ausbildung von F/A-18 Piloten eng zusammen. Auf Bestreben der USA
ist das Abkommen nun überarbeitet worden. Der Bundesrat hat es
am Mittwoch, 20. Mai 2009 in Bern verabschiedet.
Die Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Luftwaffe und der US Navy
soll im bisherigen Rahmen fortgeführt werden. Die USA stellten
aber im Bereich der Bestimmungen über Sicherheit und Geheimhaltung
erhöhte Anforderungen. Ausserdem wurde die Gelegenheit ergriffen,
Status- und Haftungsfragen neu zu regeln. Gestützt auf das Abkommen
befindet sich jeweils ein Pilot der Schweizer Luftwaffe für 24
Monate zu Ausbildungszwecken in den USA, und im Gegenzug absolviert
ein Pilot der amerikanischen US NAVY einen jeweils zweijährigen
Ausbildungsaufenthalt bei der Schweizer Luftwaffe. Die Zusammenarbeit
hat in der Vergangenheit bestens funktioniert, und der Aufenthalt
bei einer anderen Luftwaffe stellt für die beteiligten Piloten
einen bedeutenden Erfahrungsgewinn dar. |
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NASA STS-125 
Mit der Mission STS-125 der NASA wird ein weiteres Kapitel in der
Geschichte der NASA geschrieben. Denn es Handelt sich dabei um eine
Mission, bei der zwei Shuttle im Einsatz stehen. Die Atlantis in der
Funktion des Mission-Shuttle (Launch Pad 39A) und die Endeavour als
Rescue-Shuttle (Launch Pad 39B).
Der Grund, weshalb ein Rescue-Shuttle bereit steht ist einfach. Bei
der Mission STS-125 handelt es sich um "The Final Visit"
beim Hubble Space Telescope. Mit dem vierten und so gleich auch letzten
Upgrade des Hubble Space Telescope könnte bei einer Beschädigung
der Atlantis die Besatzung nicht mit der ISS geborgen werden, da diese
in einer anderen, für die Atlantis in diesem Falle unerreichbaren,
Umlaufbahn liegt. Aus diesem Grunde würde (Wahrscheinlichkeit
liegt bei 0.5 %) die Endeavour mit einer verkleinerten Besatzung das
Team der Atlatis bergen.
Mit dem Upgrade des Hubble Space Telescope werden die technischen
Resourcen noch einmal beträchtlich verbessert. Bei einer erfolgreichen
Mission bedeutet dies, dass mit dem Hubble in den kommenden fünf
Jahren mit sensationellen Ergebnissen gerechnet werden darf.
Sofern die Eneavour nicht in ihre Rescuefunktion zum Einsatz kommt,
wird sie nach erfolgter Landung der Atlantis von Launch Pad 39B zum
Launch Pad 39A verschoben und startet voraussichtlich Mitte Juni zur
ISS. Das Launch Pad 39B wird danach endgültig für das Constellation
Programm umgerüstet.
Auf der offiziellen Webseite der NASA können Sie unter Multimedia
mit NASA-Television die Mission Live mit verfolgen. Link zur NASA:
Hier klicken!
Updates: Erfolgreiches Liftoff der
Atlantis am 11. Mai 2009 - 20:01 Uhr (CH) vom Kennedy Space Center
Florida, USA. - Erfolgreiches Upgrade des Hubble. - Erfolgreiche Landung
am Sonntag, 24. Mai 2009 - 19:39 Uhr (CH) auf der Edwards Air Force
Base Kalifornien, USA. |
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Hannes Arch (A) siegt beim ersten Red
Bull Air Race 2009 
Der Österreicher Hannes Arch hat das erste Rennen der Red Bull
Air Race Weltmeisterschaft 2009 in der Hitze von Abu Dhabi eindrucksvoll
vor dem Briten Paul Bonhomme gewonnen. Der Franzose Nicolas Ivanoff
belegte Rang drei, Nigel Lamb aus Großbritannien untermauerte
seine aufsteigende Form mit Rang vier. Die große Überraschung
des Auftaktrennens war aber der Australier Matt Hall, einer von vier
Rookies in dieser Saison, der auf dem 6,6 km langen Kurs über
dem türkisfarbenen Wasser des Arabischen Golfes auf Anhieb Rang
fünf belegte.
Weltmeister Arch hatte sich seinen besten Lauf bis zum Schluss aufgehoben
und flog vor den Augen der 100.000 Zuschauer. Hannes Arch hatte sich
nur als Vierter des Super-8-Rennens für das Final-4-Rennen qualifiziert.
Der Österreicher, der bereits am Freitag als schnellster des
Qualifyings den ersten WM-Punkt ergattert hatte, gab im letzten Lauf
bei 40 Grad dann endgültig Vollgas, um die nächsten zwölf
Zähler einzukassieren. Mit 13 Punkten liegt er nun vor dem zweiten
Rennen in San Diego (9. / 10. Mai 2009) drei Zähler vor Bonhomme.
Die 15 Piloten, das bisher größte Starterfeld bei einer
Red Bull Air Race Weltmeisterschaft, fliegen die 540 kg leichten Ein-Propeller-Maschinen
mit einer unglaublichen Präzision durch die engen Kurse nur wenige
Meter über dem Boden oder der Wasseroberfläche und erreichen
dabei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 370 km/h und Kräfte
von bis zu 12g. Im vergangenen Jahr verfolgten mehr als 3,5 Millionen
Fans auf der ganzen Welt die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft,
die zudem von 500 Millionen Zuschauern in 115 Ländern auf sechs
Kontinenten im TV gesehen wurde. |
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TTE: 2. Offerte an Armasuisse übergeben

Am 17. April 2009 haben die drei Herstellerfirmen EADS, Saab und
Dassault ihre zweite Offerte für den Teilersatz der F-5 Tiger
fristgerecht an armasuisse übergeben, nach dem Armasuisse am
15. Januar 2009 die 2. Offertanfrage an die Hersteller Firmen gestellt
hatte (Swiss-Sky.ch berichtete).
Für die zwei restlichen Module "Strategische Kooperation"
und "Portfolio Schweizer Industrieprogramm" hat armasuisse
den Herstellerfirmen eine Verlängerung der Abgabefrist eingeräumt.
Das Modul "Strategische Kooperation" war in der, im Januar
2008 den Herstellerfirmen abgegebenen, ersten Offertanfrage noch
nicht enthalten. Und an das Modul "Portfolio Schweizer Industrieprogramm"
wurden gegenüber der ersten Offertanfrage erhöhte Anforderungen
an die Qualität der Vorschläge gestellt. Aus diesen Gründen
benötigen die Herstellerfirmen mehr Zeit, um ihre Offerten
für die verbleibenden beiden Module zu erarbeiten. Die Offerten
für die beiden ausstehenden Module werden durch die Flugzeugfirmen
am 29. Mai 2009 eingereicht.
Der weitere Fahrplan sieht vor, die Typenwahl
für einen Nachfolger des F-5 Tiger Anfang 2010 vorzunehmen.
Vorher - voraussichtlich im Dezember 2009 - will der Bundesrat den
sicherheitspolitischen Bericht verabschieden. Dadurch erfährt
der Evaluationsbericht eine Verschiebung und wird neu bis Dezember
2009 fertig gestellt. Die zusätzlich zur Verfügung stehende
Zeit wird für die Auswertung der Offerten und für weitere
Verhandlungen mit den Herstellern genutzt. |
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Neu im IMAX: Fly Me To The Moon 3D

Fly me to the moon (im IMAX Filmtheater Luzern) - ein Weltraumabenteuer
für die ganze Familie - erzählt von der historischen Mondlandung
im Jahr 1969, allerdings aus der Sicht von kleinen blinden Passagieren.
Drei junge Stubenfliegen, NAT, IQ und SCOOTER, sind die eigentlichen
Helden der Geschichte. Sie möchten ihren Traum vom grossen Abenteuer
verwirklichen und schmuggeln sich mit an Bord der Apollo-Rakete. Immer
wieder haben die Miniastronauten in brenzligen Situationen alle Flügel
voll zu tun und retten mit ihrem beherzten Vorgehen gar die ganze
Mission.
Fly me to the moon verbindet mit einem Augenzwinkern die Apollo 11
Mission mit einem fiktiven 3D-Weltraumabenteuer. Die Zuschauer tauchen
im ersten exklusiv für 3D-Filmtheater konzipierten Animationsfilm
sprichwörtlich ein in eine neue Filmwelt und werden Teil der
Geschichte - ein grossartiges Familienerlebnis! Das Link zur offitiellen
Webseite des IMAX Filmtheaters in Luzern finden Sie gleich anschliessend:
Hier klicken! |
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Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2009 
Fünfzehn der weltbesten Rennpiloten, davon vier Rookies aus vier
unterschiedlichen Kontinenten treten in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft
2009 an, welche dieses Jahr in sechs beeindruckenden Städten
stattfindet und mit dem traditionellen Eröffnungsrennen in Abu
Dhabi am 17./18. April startet.
Weiter geht es dann in Nordamerika mit den Rennen in San Diego und
Windsor in Ontario, Kanada bevor es zurück über den Atlantik
nach Europa geht, mit Stopps in Budapest, Porto und Barcelona.
Mit Geschwindigkeiten bis zu 370 km/h und Fliehkräften von bis
zu 12G navigieren die Piloten durch einzigartige und anspruchsvolle
Rennstrecken zwischen 20 Meter hohen, aufblasbaren Air Gates auf der
Jagd nach dem Red Bull Air Race Weltmeister Titel 2009. Der Österreicher
Hannes Arch, der sich letztes Jahr als erster Europäer zum Weltmeister
krönte, muss seinen Titel gegen die anderen Piloten verteidigen,
die in der Nebensaison fleißig an ihren Fähigkeiten und
Verbesserungen an ihren Flugzeugen arbeiteten.
Sie alle sind mit vier neuen Piloten konfrontiert, die dieses Jahr
zum Elitefeld stoßen. Mit nur 25 Jahren, ist Pete McLeod aus
Kanada der jüngste Pilot, den es je im Red Bull Air Race gab.
Mit ihm kommen drei weiteren Rookies ins Rennen: Yoshihide Muroya
aus Japan, Matt Hall aus Australien und Matthias Dolderer aus Deutschland.
Aufgrund des erweiterten Feldes von fünfzehn Piloten, wurde ein
neues Rennformat entwickelt. Der Showdown am Renntag beginnt mit der
Wildcard-Session und endet mit den 4 schnellsten Piloten, die im Rennen
gegen die Zeit den Sieg bzw. die Podestplätze unter sich ausmachen.
Mit einem spannenden Rennformat, ehrgeizigen neuen Talenten und den
Top-Piloten aus dem Vorjahr wird 2009 ein weiteres Jahr voller Spannung
und Überraschungen.
Link zur offiziellen Website der Red Bull Air Race: Hier
klicken! |
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TTE: 2. Offertanfrage den Herstellerfirmen
übergeben 
Mit der Übergabe am 15.01.2009 der zweiten, aufdatierten Offertanfrage
an die drei Herstellerfirmen Dassault, Saab und EADS geht die Evaluation
eines Nachfolgers für den F-5 Tiger planmässig weiter. (Bilder
links v.o.: Rafale, Gripen und Eurofighter)
In der aufdatierten Offertanfrage werden die Herstellerfirmen angefragt
eine Offerte für 22 Flugzeuge abzugeben. Zusätzlich gibt
armasuisse das Budget von CHF 2,2 Mrd vor und frägt an, wie viele
Flugzeuge für diesen Betrag geliefert werden können.
Auch für die Minimierung der Betriebskosten und die Sicherstellung
der Kompetenzen der Schweizer Industrie bei den Luftfahrttechnologien
werden neue Wege geprüft. Eine strategische Kooperation zwischen
den Flugzeugfirmen, armasuisse und der Schweizer Luftfahrtindustrie
soll dazu beitragen, dass sich die Schweiz an Weiterentwicklungen
des TTE beteiligen kann. Weiter werden im Unterhaltsbereich Wege gesucht
um Kosten zu senken.
Die Auswertung der Erprobungen und der aufdatierten Offerten werden
mit dem von armasuisse in enger Zusammenarbeit mit der Luftwaffe verfassten
Evaluationsbericht Ende Mai 2009 ihren Abschluss finden. Der Rüstungschef
schlägt, in Absprache mit dem Chef der Armee, dem Departementschef
VBS den bevorzugten Kandidaten vor. Der weitere Fahrplan sieht vor:
Die Typenwahl ist für Juli 2009 geplant. Mit der Botschaft zum
Rüstungsprogramm 2010 verabschiedet der Gesamtbundesrat die Beschaffung
des gewählten Typs zuhanden des Parlaments. Die Behandlung des
Tiger-Teilersatzes in den Räten ist 2010 vorgesehen. |
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Die Rega auch über Jahreswechsel
äusserst gefragt
Die Hilfe der Rega war auch in der vergangenen Woche sehr gefragt.
Seit letztem Montag, 29.12.2008 bis Sonntag, 04.01.2009 wurden die
Besatzungen der Rega-Helikopter landesweit zu 160 Wintersportunfällen
gerufen.
Einmal mehr geht man bei der Rega davon aus, dass die Ursachen für
die zahlreichen Rettungseinsätze in erster Linie dem Kaiserwetter
und den sensationellen Schnee- und Pistenverhältnissen, die zurzeit
in den Bergen herrschen, zuzuschreiben sind.
Eine These, wonach Skifahren oder Snowboarden heute gefährlicher
als früher sei, kann die Rega nicht bestätigen. Vielmehr
geht sie davon aus, dass die vielen Rettungen im Verhältnis zur
Anzahl der tausenden, begeisterten Schneesportler, die es in die Berge
zog, zu betrachten ist: Wenn mehr Menschen zur gleichen Zeit dieselbe
Sportart ausüben, gibt es auch mehr Unfälle und damit auch
mehr Arbeit für die Retter. |
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Patrouille Suisse am Lauberhornrennen

Traditionell beginnt die Patrouille Suisse, die Visitenkarte der Schweizer
Luftwaffe, auch die Aviatik Saison 2009 in der Atemberaubenden Landschaft
des Lauberhorns in Wengen bei den Ski Welt Cup Rennen vom 15. - 17.
Januar 2009.
Weitere Infos finden Sie hier auf Swiss-Sky.ch unter Aviatik Events.
Hier
klicken! |
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Ein glückliches neues Jahr 
Swiss-Sky.ch bedankt sich bei Ihnen für das entgegengebrachte
Vertrauen und freut sich, Sie auch in Zukunft mit der Webseite Swiss-Sky.ch
über die Aviatik informieren zu dürfen.
Ein glückliches neues Jahr! Swiss-Sky.ch :) |
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Merry X-Mas

Swiss-Sky.ch wünscht allen frohe Weihnachten und die Zeit, um
die besinnlichen und schönen Momente mit den Liebsten zu geniessen!
Ihr Swiss-Sky.ch Team |
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Eurofighter - Dritter Kandidat für
den TTE in Emmen 
Die Erprobung des dritten Kandidaten (Eurofighter) für den Tiger-Teilersatz
(TTE) hat am Montag, 10. November 2008, in Emmen planmässig begonnen.
Zur vollständigen Erprobung und Prüfung aller Systeme des
Eurofighter sind auch Flüge bei Dunkelheit nötig. Die Flugzeuge
fliegen nach dem Start die Trainingsräume in den Alpen an und
führen ihr Programm auf Höhen zwischen ca. 3'000 bis 8'000
Meter über Meer durch. Die Flüge dienen der Beurteilung
der operationellen Wirkung und der technischen Leistung der Systeme.
Parallel zur Flug- und Bodenerprobung werden die Offerten der Hersteller
ausgewertet. Die gesammelten Daten dienen als Grundlage für die
zweite Offertanfrage an die Hersteller im Januar 2009. Nach Abgabe
dieser Offerten und der anschliessenden Erarbeitung des Evaluationsberichtes
im Mai 2009 ist die Typenwahl für Juli 2009 geplant. |
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Red Bull Air Race Wolrd Championship
2008 
Mit einem eleganten Flug vor mehr als 200.000 Zuschauern entlang des
River Swan von Perth beendete Paul Bonhomme aus Großbritannien
das letzte Rennen der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2008 auf
Platz eins. Hinter ihm landete sein Landsmann Nigel Lamb auf Platz
zwei. „Mr. Konstant“ Hannes Arch aus Österreich schaffte
mit Platz drei seinen insgesamt siebenten Podiumsplatz und zugleich
wird er Sieger der Red Bull Air Race Wolrd Championship 2008!
Mit Hannes Arch hat zum ersten Mal ein Europäer die spektakuläre
Red Bull Air Race Weltmeisterschaft gewonnen. Vor ihm krönten
sich die Amerikaner Mike Mangold (2005 und 2007) und Kirby Chambliss
(2006) zu Königen der Lüfte.
„Dieser Sieg hier in Perth ist was Besonderes,“ freute
sich Paul Bonhomme, der die erste Saisonhälfte klar dominiert
hatte, ehe Hannes Arch eine faszinierende Aufholjagd startete. „Ich
bin recht früh nach Australien gekommen, um mich zu akklimatisieren.
Auch wenn die Maschine nicht ganz optimal war, hat es sich doch bezahlt
gemacht,“ war der Brite mit seiner Performance zufrieden.
Im Gegensatz zu den meisten seiner Konkurrenten habe er einen ungewöhnlichen
Hintergrund, meinte der österreichische Extremsportabenteurer
Hannes Arch. „Mit einem super Flugzeug und einer verdammt starken
Crew habe ich ständige Fortschritte gemacht.“ Nur so konnte
er die Hierarchie des Red Bull Air Race komplett auf den Kopf stellen. |
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Gallery Update: Axalp 2008 
Obwohl die Wetterprognosen für die Axalp 2008 eigentlich relativ
gut waren, konnten die Prognosen nicht das halten, was sie versprachen.
So mussten am Mittwoch, 8. Oktober wie auch am Donnerstag, 9. Oktober
2008 die Air-Displays in letzter Minute abgesagt werden. Die meisten
Flugbewegungen konzentrierten sich somit auf den Flpl. Gallery:
Hier klicken! |
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Rafale - Zweiter Kandidat für Tiger-Teilersatz
in Emmen 
Der zweite Kandidat für den Tiger-Teilersatz (TTE) ist am Donnerstag,
9. Oktober - 11:25 Uhr in Emmen gelandet. Mit dem Eintreffen des französischen
Rafale startet die zweite Serie Flug- und Bodenerprobung für
den TTE in der Schweiz. Im November folgt der dritte und letzte Kandidat,
der europäische EADS Eurofighter.
Die Doppelsitzer werden ab dem 9. Oktober 2008 während rund einem
Monat in der Schweiz stationiert sein. Im Rahmen der Flug- und Bodenerprobung
ab der Hauptbasis Emmen sind etwa 30 Flüge geplant, davon einzelne
auch nachts. Zusätzlich werden etwa 50 Flüge mit F/A-18
und F-5 durchgeführt, welche für die Zieldarstellung und
für die Flugerprobung im Verband TTE - F/A-18 dienen.
Die Flüge der Evaluation sind Bestandteil der bestehenden Flugkontingente
und führen zu keinem zusätzlichen Flugaufkommen auf den
entsprechenden Flugplätzen. |
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Axalp 2008 
Die traditionelle Fliegerdemonstration der Swiss Air Force auf der
Axalp findet, sofern es die Wetterverhältnisse zulassen, auch
in diesem Jahr am Mittwoch, 8. Oktober und Donnerstag, 9. Oktober
2008 wieder wie gewohnt statt.
Im Einsatz stehen der Super Puma, Cougar, EC635, F/A-18 Hornet, Tiger
F-5E, PC-21, die Fallschirmaufklärern und natürlich die
Patrouille Suisse als Visitenkarte der Swiss Air Force. Auch die Rega
ist mit der Vorführung einer Gebirgsrettung präsent.
Da der Top-Event auf der Axalp durch seine geographische Lage ein
Anlass der "speziellen Art" ist, ist es von grossem Vorteil,
wenn sich die Besucher etwas besser als normal vorbereiten (gutes
Schuhwerk, Ausrüstung usw.). Link zum offiziellen Flyer der Schweizer
Luftwaffe mit wichtigen Angaben finden Sie unter folgendem Link: Hier
klicken! |
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Rega bleibt beliebtestes Unternehmen der Schweiz 
Die Rega geniesst das uneingeschränkte Vertrauen und steht in
Sachen Unternehmens-Ansehen auch 2008 klar an erster Stelle bei den
Schweizerinnen und Schweizern, gefolgt von Swatch und Logitech. Bereits
zum dritten Mal hat das Marktforschungsinstitut IHA-GfK, Hergiswil
(NW), mit der repräsentativen Studie "IHA-GfK Business Reflector
2008" den Ruf und das Ansehen von 125 Schweizer Top-Unternehmen
untersucht. Neben Unternehmen aus mittlerweile neunzehn verschiedenen
Branchen werden seit vergangenem Jahr auch Non-Profit-Organisationen
erfasst.
Die Non-Profit-Organisationen können im Branchenvergleich laut
dem "GfK-Business Reflector 2008" generell den besten Ruf
vorweisen, danach folgen dauerhafte Konsumgüter wie Uhren und
Medizinaltechnik. Non-Profit Organisationen schneiden naturgemäss
bei Sympathie sowie ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit
überdurchschnittlich stark ab. |
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Die ersten drei EC635 für die Swiss
Air Force 
Mit der offiziellen Übergabe am 19. August 2008 der ersten drei
Leichten Transport- und Schulungshelikopter (LTHS) EC635 an die Schweizer
Luftwaffe in Donauwörth / Deutschland konnte ein weiterer Meilenstein
im Beschaffungsprojekt für den Alouette III - Nachfolger erfolgreich
abgeschlossen werden.
Es wurden insgesamt 20 der EC635 als Ablösung für
die seit rund 45 Jahre im Einsatz stehenden Alouette III bewilligt.
Der Helikopter des Herstellers Eurocopter wird für die Schweizer
Luftwaffe in zwei leicht verschiedenen Konfigurationen beschafft:
Von der Version EC635, welche als Truppen- und Schulungshelikopter
dient, werden insgesamt 18 Maschinen beschafft. Die verbleibenden
zwei Maschinen werden in der Konfiguration EC635 VIP bei der SAF eingesetzt.
Bis 2010 werden 16 der 20 EC635 bei der RUAG in Alpnach laufend endmontiert
und an die Schweizer Luftwaffe abgeliefert. / Bilder EC635: (C) Swiss
Air Force |
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Emirates erhält ersten Airbus A380

Am 28. Juli 2008 hat Emirates den ersten von 58 Airbus A380 in Empfang
genommen. Bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres (März
2009) wird Emirates fünf dieser Superflieger in Betrieb nehmen
können. Die Konfiguration dieser Maschinen wird so ausgelegt
sein, dass in der First Class 14 Plätze, in der Business 76 Plätze
und in der Economy 399 Plätze den Pasagiere zur Verfügung
stehen. Dazu kommen noch bis zu 10 Tonnen Fracht.
Der Airbus A 380 von Emirates wird ab 1. August 2008 die Strecke Dubai
- New York bedienen. Die ersten Flugdaten des Superfliegers lauten
wie folgt:
1st August 2008 (*next day, all times local.)
EK3801 Departs Dubai at 1100hrs Arrives in JFK at 1645hrs
EK3802 Departs JFK at 2100hrs Arrives in Dubai at 1745hrs* |
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Gripen für den Tiger-Teilersatz
in Emmen gelandet
Am 24. Juli 2008 ist der erste Kandidat für den Tiger-Teilersatz
(TTE) in Emmen gelandet. Mit dem Eintreffen des schwedischen Gripen
beginnt die Flug- und Bodenerprobung für den TTE in der Schweiz.
Im Verlauf der zweiten Jahreshälfte folgen die beiden anderen
Kandidaten Rafale und Eurofighter.
Um 11.58 Uhr sind auf dem Militärflugplatz Emmen (LU) zwei Flugzeuge
des Typs Saab Gripen gelandet. Die Doppelsitzer werden nun seit dem
24. Juli 2008 während rund einem Monat in der Schweiz stationiert
sein.
Im Rahmen der Flug- und Bodenerprobung ab der Hauptbasis Emmen sind
etwa 30 Flüge geplant, davon einzelne auch nachts. Zusätzlich
werden etwa 50 Flüge mit F/A-18 und F-5 durchgeführt, welche
für die Zieldarstellung und für die Flugerprobung im Verband
dienen. |
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IMAX Luzern - Mission Mars 
Mars - der rote Planet. Eine Kugel, welche die Menschheit schon immer
zu Fantasien anregte. Das IMAX Filmtheater in Luzern ermöglicht
Ihnen, die Forscher der NASA bei der Entwicklung und dem Bau der Roboterfahrzeuge
SPIRIT und OPPORTUNITY zu begleiten. Landen Sie mit den beiden Rovers
nach über 6 Monaten und 450 Millionen Kilometer von der Erde
entfernt auf dem Mars und entdecken Sie diesen einzigartigen Planeten.
"Mission Mars" nimmt Sie mit auf eine unvergessliche Expedition
und zeigt wie es auf unserem Nachbarplaneten wirklich aussieht.
Seit Freitag, 14. März 2008 können Sie diesen eindrücklichen
IMAX Film im IMAX Filmtheater in Luzern geniessen!
Link
zum IMAX: Hier klicken! | Link
zur Webseite von "Mission Mars": Hier klicken! |
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NEIN zur Volksinitiative Kampfjetlärm
Die Verteidigungsbereitschaft der Lufthoheit Schweiz ist gefärdet!
Anschliessend finden Sie zu diesem Thema einen Infoflyer und ein Link
zur Tagesschau vom 24. Januar 2008 - SF1.
Link
zum Flyer: Hier klicken! | Link
zur Tagesschau vom 24. Januar 2008: Hier klicken! |
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"Atlantis, Welcome Home" - STS 122 erfolgreich abgeschlossen

Columbus heisst die wertvolle Ladung des Space Shuttle Atlantis und
ist das erste grössere Labormodul, welches zur ISS (International
Space Station) gebracht wird und dabei nicht aus den USA stammt. Denn
Columbus ist ein Labormodul der ESA (European Space Agancy) und macht
somit die ISS erstmals richtig international. Gebaut wurde Columbus
hauptsächlich bei der EADS Astrium in Bremen (D). Das Material
für Columbus stammt jedoch aus 14 Ländern und macht das
Projekt allein schon aus diesem Grund sehr Europäisch! Auch die
Besatzung des Space Shuttle Atlantis und der Mission STS-122 ist sehr
international. Von den sieben Astronauten stammen fünf aus den
USA und je einer aus Deutschland und Frankreich.
Der Start der Atlantis war am 6. Dezember 2007 -22:31 CH-Zeit geplant.
Obwohl die Startvorbereitungen optimal verliefen trat eine Störung
bei zwei von vier Sensoren (ECO-Sensors - Engine Cut Off) im Treibstofftank
auf, welche zum Abbruch des Countdown führte.
Nach mehreren Startverschiebungen konnte das Space Shuttle Atlantis
jedoch mit einem Bilderbuch "Lift Off" planmässig und
ohne erneute Probleme am 7. Februar 2008 - 21:45 Uhr CH-Zeit zur Mission
STS-122 starten. Nachdem die Atlantis am 9. Februar 2008 an der ISS
angedockt hat konnten in den folgenden Tagen sämtliche Installationsarbeiten
des Columbus Moduls erfolgreich durchgefürt werden. Nach 12 Tagen,
18 Stunden, 21 Minuten und 55 Sekunden landete das Space Shuttle Atlantis
präzise und ohne Probleme am 20. Februar 2008 - 15:08:08 Uhr
CH-Zeit auf dem Runway 15 des Kennedy Space Center in Florida.
Der Verlauf dieser spannenden Mission und viel Informationen rund
um die Mission STS-122 wurden im Internet LIVE mit NASA TV übertragen.
NASA TV erreichen Sie über die Webseite der NASA. (Spannend und
sehr empfehlenswert!) Hier
klicken!
Auch Swiss-Sky.ch war online live mit dabei und konnte Sie hier an
dieser Stelle über die Mission STS-122 aus erster Quelle (NASA)
auf dem laufenden halten.
Diese "Up to date" Meldung wurde kontinuierlich erneuert.
Last Update: 20.02.2008 - 16:00 |
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Patrouille Suisse am Lauberhorn 
Das offizielle Display der Patrouille
Suisse bei der Ski Weltcup Abfahrt der Herren am Lauberhorn findet
nicht am Sa. 12.1. sonder NEU am So. 13.01.2008 um 11:40 Uhr statt!
Weitere
Infos hier auf Swiss-Sky.ch unter Aviatik Events. Hier klicken! |
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Solar Impulse – Ein Symbol der
Zukunft mit Pioniergeist. 
Die Aviatik – kaum ein anderer Bereich in dem der Mensch sich
aufhält ist mehr von Pioniertaten geprägt. Solar Impulse
mit Bertrand Piccard und André Boschberg wird ein weiteres
und vor allem wichtiges Kapitel in dieser Geschichte schreiben mit
dem Ziel der Optimierung von erneuerbaren Energien. Ein Ziel, welches
nicht nur für die Aviatik sondern für die Menschheit von
grosser Bedeutung ist.
Bertrand Piccard, Präsident von Solar Impulse und Pilot:
„Das Verrückte ist nicht, ein Flugzeug zu bauen, das
ununterbrochen ohne einen Tropfen Treibstoff fliegen kann, sondern
weiterhin daran zu glauben, dass unsere Zivilisation überleben
kann, wenn sie eine Million Tonnen Treibstoff pro Stunde verbraucht,
was zur Zerstörung unseres Planeten beiträgt.“
Einen
ausführlichen Aviatik Report finden Sie hier auf Swiss-Sky.ch
- Hier klicken! |
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Ein glückliches neues Jahr 
Swiss-Sky.ch bedankt sich bei Ihnen für das entgegengebrachte
Vertrauen und freut sich, Sie auch in Zukunft mit der Webseite Swiss-Sky.ch
über die Aviatik informieren zu dürfen.
Ein glückliches neues Jahr! Swiss-Sky.ch :) |
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Merry X-Mas

Swiss-Sky.ch wünscht allen frohe Weihnachten und die Zeit, um
die besinnlichen und schönen Momente mit den Liebsten zu geniessen!
Ihr Swiss-Sky.ch Team |
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Red Bull Air Race - Mike Mangold ist Weltmeister 2007 
Der US-Amerikaner Mike Mangold (Team Cobra) ist Weltmeister der Red
Bull Air Race World Series 2007. Im Thriller um den WM-Titel war am
Sonntag, 4. November 2007 erst die 10. Station der internationalen
Motorsportserie über Perth (AUS) entscheidend.
In einem unglaublichen Rennen war der 3. Tagesrang des 52-jährigen
Kaliforniers beim Saisonfinale die Grundvoraussetzung. Sein direkter
Konkurrent Paul Bonhomme (GBR / Team Matador / Sieger der Red Bull
Air Race Interlaken CH), der vor dem Rennen zwei Punkte Vorsprung
auf Mangold hatte, musste sich trotz WM-Punktegleichstand mit dem
5. Rang und dem Vizeweltmeistertitel begnügen. Der dritte Rang
in der Weltmeisterschaftswertung ging an den Ungarn Peter Besenyei
(Weltmeister 2005 / 2006).
Weitere Infos auf der offiziellen Webseite der Red Bull Air Race World
Series: Hier
klicken! |
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Red Bull Air Race - Perth 
Das letzte Rennen der Red Bull Air Race World Series - Saison 2007
findet am 4. November 2007 im Australischen Perth statt.
Der Brite Paul Bonhomme (auch Sieger des diesjährigen Red Bull
Air Race von Interlaken CH) holte sich mit dem Sieg beim Red Bull
Air Race von San Diego die Führung in der Red Bull Air Race World
Series 2007 zurück. Im vorletzten Rennen der Saison flog Bonhomme
an seinem 43. Geburtstag, vor der „North Island Naval Air Station“
– dem Geburtsort der amerikanischen Marineluftfahrt, zum Sieg.
Voller Spannung warten nun die Red Bull Air Race Fans auf den 4. November
2007. Ob Paul Bonhomme die diesjährige Red Bull Air Race World
Series gewinnt? Swiss-Sky.ch wird Sie hier an dieser Stelle informieren. |
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Swiss-Sky.ch Gallery Online 
Die Gallery auf Swiss-Sky.ch ist wieder online! Die heutige Webseite
Swiss-Sky.ch wurde zum Jahreswechsel 2006 / 2007 von Grund auf komplett
erneuert, um Ihnen eine technisch wie auch gestalterisch moderne Webseite
präsentieren zu können.
Die letzte Etappe dieses Redesigns umfasste die Erneuerung der Gallery,
welche ab sofort wieder in Betrieb ist. Bis ende 2007 sollte auch
das Bildarchiv vor 2006 wieder wie gewohnt verfügbar sein. Zudem
wird die Gallery aus inhaltlicher wie auch technischer Sicht kontinuierlich
weiter entwickelt!
Wir hoffen, Ihnen mit der Gallery einen visuellen Einblick in die
Schweizer Aviatik vermitteln zu können. Um zur Swiss-Sky.ch Gallery
zu gelangen, klicken Sie bitte im Hauptmenu oben auf "Gallery".
Viel Vergnügen! |
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Axalp 2007 
Die Fliegerdemonstration der Swiss Air Force auf der Axapl ist immer
wieder ein absoluter Höhepunkt im Bereich Air-Displays in der
Schweiz! Auch in diesem Jahr findet der "Top Gun" der Swiss
Air Force auf der Axalp am 10. und 11. Oktober 2007 statt.
Im Einsatz der Übung und der Display stehen der Tiger F-5E, der
F/A-18 Hornet, der Super Puma und die Fallschirmaufklärer sowie
natürlich die Visitenkarte der Swiss Air Force, die Patrouille
Suisse! Auch die Rega und Pilatus Aircraft mit dem PC-21 sind mit
von der Partie!
Da der Top-Event auf der Axalp durch seine geographische Lage ein
Anlass der "speziellen Art" ist, kann es von grossem Vorteil
sein, wenn sich die Besucher etwas besser als normal vorbereiten.
Swiss-Sky.ch hat auch in diesem Jahr wieder wie gewohnt ein PDF-Flyer
zum downloaden, ausdrucken und mitnehmen hier für Sie bereitgestellt.
Auf diesem PDF-Flyer finden sie den zeitlichen Ablauf, eine Wegbeschreibung,
einen Fahrplan der Busverbindungen nach Axalp und nützliche Tipps.
Link zum download
des Axalp 2007 PDF-Flyer (PDF-Datei / 321 KB)
Am 10. und 11. Oktober 2007 gibt folgende Stelle Auskunft über
die Durchführung des Anlasses: Regionaler Infodienst ab ca. 08:30
Uhr. 1600 menügesteuert 031 Rubrik 5 (Nur innerhalb CH möglich). |
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25 Jahre JU-AIR - Jubiläumsfeier 
Am Samstag, 8. September 2007 feiert die JU-AIR ihr 25 Jähriges
Jubiläum. Dieser Tag ist all den treuen ehrenamtlichen Mithelferinnen
und Mithelfern innerhalb der 25 Jahre der JU-AIR gewidmet, insgesamt
über 400 geladene Gäste. Nur diese Gäste mit speziellem
Ausweis haben Zufahrt zum Flugplatz. Personen ohne Gästeausweis
werden ausnahmslos zurückgewiesen. Das Museum und Restaurant
bleiben am 8.9.07 für die Öffentlichkeit geschlossen.
Für Interessierte, welche das Jubiläum „aus der Ferne“
sehen möchten, bietet sich die Gelegenheit, ab 14:00 Uhr (nach
letzten Informationen) via Haupteingang des Flugplatzes ins Gelände
zu fahren, um sich die Vorführungen anzuschauen. In der Jubiläumsairshow
ist um ca. 15.15 Uhr der Überflug von 6 Ju-52 vorgesehen. Die
Patrouille Suisse fliegt das Air Display am Samstag von 16:00 bis
16:30 Uhr. (Training am Freitag, 7.9.2007 von 14:30 bis 15:00 Uhr).
Diese Zeiten sind unverbindlich und klar auch wetterabhängig.
Bei genügender Auslastung wird sich auch die Super Connie im
Verlauf des späteren Morgens auf dem Flugplatz Dübendorf
einfinden.
Tauchen
Sie ein in die spannende Welt der JU-AIR. In der Rubrik "Aviatik
Reports" hier auf Swiss-Sky.ch steht für Sie eine ausführliche
Reportage von der Geschichte der JU-AIR, Technischem zur Ju-52, Bildern
bis hin zum Web-Link zur JU-AIR, mit welchem Sie Ihr eigenes Ju-52
Erlebnis buchen können. Weiter: Hier klicken! |
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Dittinger Flugtage 2007 
Die traditionellen Dittinger Flugtage stehen auch im 2007 wieder im
Schweizer Airshowkalender und präsentieren ein Programm, das
keine Wünsche offen lässt und sich sehen lassen kann! (25.
& 26. August 2007 !)
Denn auf dem Flugplan stehen Namen wie Patrouille Suisse, Super Puma,
F/A-18, Breitling Jet Team, Antonov AN-2, Boeing 757 der DHL, Bronco
(North American OV-10A), "Corsair" Vought F4U, Grumman "Avenger",
One Design, Pilatus PC-7, Schweizerische Rettungsflugwacht REGA usw.
mit Displays, der Spitzenklasse!
Doch nicht nur in der Luft wird viel geboten. Auch auf der Airbase
der Dittinger geht die Post ab. Von Souvenirständen über
die Cüpli-Bar bis hin zur Festwirtschaft ist alles vorhanden!
Auch der Patrouille Suisse Fanclub ist vor Ort und feiert an den Dittinger
Flugtagen sein 15 Jähriges Jubiläum. Dies bedeutet, dass
diese Airshow am Samstag weit in die späten Abendstunden mit
Nachtessen, Live-Musik und Tanz mit "Alpenwind" geht. Auch
viele namhafte Piloten werden diesem Fest beiwohnen und mit von der
Partie sein! Das Jubiläumsfest des Patrouille Suisse Fanclubs
am Abend ist für alle Besucher der Dittinger Flugtage. Patrouille
Suisse Fanclub Mitglied zu sein oder zu werden lohnt sich jedoch.
Das die Dittinger Flugtage mit der Segelfluggruppe Dittingen als Organisator
eine Airshow mit Tradition sind wird u.a. spätestens dann klar,
wenn man erfährt, dass die Dittinger Flugtage das Label "175
Jahre Kanton Basel-Landschaft" verliehen bekommen haben. Man
beachte, dass dieses Label nur an ausgesuchte Anlässe im Kanton
Basel Land verliehen wird! Dies bedeutet auch, dass die Behörden
wie aber auch die Bevölkerung voll und ganz hinter diesem tollen
Anlass stehen!
Swiss-Sky.ch wird Sie hier an dieser Stelle über News zu den
Dittinger Flugtagen informieren. Weitere Infos finden Sie auch auf
der offiziellen Webseite der Dittinger Flugtage: Hier
klicken! |
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In der Not per SMS die Rega alarmiert 
Am Sonntagvormittag, 12. August 2007
hat eine Bergwanderin, die sich im Gebiet des Calancatales (GR) verletzt
hatte, mit ihrem Handy per SMS die Rega alarmiert. Dank der genauen
Positionsangaben konnte sie mit dem Helikopter schnell gefunden und
gerettet werden.
Die 26-jährige Deutschschweizerin hatte sich bei einem Sturz
Knieverletzungen zugezogen. Von ihrem Standort am Piz de Ganan auf
2'400 Metern Höhe war keine Sprechverbindung mit dem Handy möglich.
Die schwache Netzabdeckung erlaubte jedoch noch das Absetzen einer
SMS-Meldung.
Die Meldung ging um 10.25 Uhr auf der Rega-Einsatzzentrale ein. Die
übermittelten Koordinaten des Unfallortes waren so genau, dass
die Besatzung des Rega-Helikopters aus Locarno schon 25 Minuten später
die Verletzte ausmachen konnte. Kurz nach elf Uhr war sie im Spital
in Bellinzona.
Die Alarmmeldung an die Nummer 1414 der Rega ist oft per SMS noch
möglich, wenn wegen mangelnder Netzabdeckung keine Sprechverbindung
zustande kommen kann. In der Einsatzzentrale der Rega erscheint die
Alarmmeldung dann in der Form eines Faxes. Erste Bedingung für
eine erfolgreiche Alarmierung ist jedoch auch auf diesem Weg eine
möglichst genaue Positionsangabe. - Link zur Rega: Hier
klicken! |
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Red Bull Air Race in der Schweiz findet
statt! 
14. & 15. Juli 2007: Red Bull
Air Race Interlaken! Bitte schliessen Sie Ihre Sicherheitsgurte für
die wohl schnellste Disziplin der Fliegerei. Das Red Bull Air Race
rollt in Interlaken an den Start. Am 4. Juni 2007 hat das Bundesamt
für Zivilluftfahrt (BAZL) die offizielle Flugbewilligung schriftlich
erteilt.
Rund 150'000 Zuschauer werden am Air Race Wochenende erwartet, wenn
sich Spitzenpiloten auf einer Rundstrecke vor Eiger, Mönch und
Jungfrau messen.
„Smoke on!“, heisst dann das Startkommando des Renndirektors
über dem Himmel zwischen Brienzer- und Thunersee. Neben Destinationen
wie Rio, London oder San Diego stellt Interlaken für den Red
Bull Air Race-Tross ein Jungfernflug dar. Auf ihrer Flugroute vorbei
an den aussergewöhnlichsten Schauplätzen hat die World Series
noch nie in den Alpen aufgesetzt.
Rund um den Globus überwacht die FAI (Fédération
Aéronautique Internationale) sämtliche Sicherheitsaspekte
des Renngeschehens am Red Bull Air Race. Zudem gelten bei allen Stopps
die Auflagen und Vorschriften der nationalen Luftfahrtbehörden.
So hat das BAZL die Sicherheit im Berner Oberland ausführlich
geprüft und die Starterlaubnis erteilt. Nicht zuletzt dank der
Unterstützung durch das Tourist Office Interlaken und die örtlichen
Gemeinden steigt damit das Rennfieber nun endgültig auch in der
Schweiz!
In der ganzen Schweiz nehmen die Verkaufsstellen von RailAway/SBB
und die Rail Service Nummer 0900 300 300 (CHF 1.19/Min.) ab sofort
Buchungen entgegen. Für die einheimische Bevölkerung befinden
sich an den Schaltern von Beo-Tickets oder über die Telefonnummer
0900 38 38 00 (CHF 0.80/Min.) Spezialangebote im Verkauf.
Weitere Infos zur Red Bull Air Race World Series finden Sie auf der
offiziellen Webseite des Red Bull Air Race : Hier
klicken! |
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Ein Meilenstein in der Rega-Geschichte 
12. April 2007: Zwei Millionen Rega
Gönnerinnen und Gönner !!!
Einmalig in der Welt: Private Finanzierung der Luftrettung über
Gönnerschaften. - Die Luftrettung ist grundsätzlich eine
staatliche Aufgabe. Sie wird weltweit durch den Staat finanziert,
oder zumindest finanziell unterstützt. In der Schweiz treten
an die Stelle des Staates die Gönnerinnen und Gönner der
Rega, die mit ihren freiwilligen Beiträgen die Existenz eines
landesweiten, rund um die Uhr einsatzbereiten Luftrettungssystems,
ermöglichen.
Gönnerschaft ist bedeutendste Einnahmequelle der Rega. - Im Jahre
2006 beliefen sich die Gönnereinnahmen auf 74,7 Millionen Franken
oder 56,2 Prozent des Totals aller Einnahmen der Rega. Der Vergleich
mit den 52,2 Millionen Franken Erträgen aus der Einsatztätigkeit
zeigt, dass die Gönnerinnen und Gönner mit ihren Beiträgen
das finanzielle Fundament der Rega bilden und die Einsatzbereitschaft
rund um die Uhr überhaupt erst ermöglichen.
Wie wichtig die Rega und somit auch die Gönnerinnen und Gönner
sind, beweisst der Alltag in jeder Situation, bei der schnelle medizinische
Hilfe nötig wird. (Link
zur Rega und Anmeldung zur Gönnerschaft: Hier klicken!)
Swiss-Sky.ch gratuliert der Rega zu diesem beeindruckenden Meilenstein
und wünscht weiterhin so viel Erfolg in der wertvollen und notwendigen
Luftrettung für die Schweiz! |
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Red Bull Air Race in der Schweiz! 
Die Sensation ist perfekt - Red
Bull Air Race World Series kommt am 15. Juli 2007 (neues Datum!!!)
in die Schweiz nach Interlaken! (Sofern das BAZL sein OK dazu gibt...
;)
Neue Austragungsorte, neue Piloten, neuer Rennmodus. Die „Red
Bull Air Race World Series” schaltet 2007 noch einen Gang
höher. Zwölf statt acht Rennen, darunter Rio und San Diego,
14 statt 11 Piloten und ein K.o.-Finale sollen den sensationellen
Erfolg des Vorjahres noch toppen.
Sechs Millionen Zuschauer bei acht geflogenen Rennen 2006, dramatische
Hochgeschwindigkeitsrennen im Tiefflug durch die „Air Gates*“
- der brandneue Motorssport hat in den letzten beiden Jahren einen
fulminanten Start hingelegt, der alle Erwartungen bei weitem übertraf.
2007 soll das angeschlagene Tempo beibehalten werden, auch durch die
Erweiterung auf insgesamt zwölf Rennen. Austragungsorte sind
unter anderem der berühmte Botafogo-Strand am Fuße des
Zuckerhuts in Rio de Janeiro, das Schweizer Interlaken mit den Alpen-Giganten
Eiger, Mönch und Jungfrau und die kalifornische Millionenstadt
San Diego, vermutlich samt Start von einem Flugzeugträger.
Der Auftakt zur Tempobolzerei jenseits von 400 km/h und 10 G erfolgt
schon traditionell am 6. April in Abu Dhabi in den Vereinten Arabischen
Emiraten. Unmittelbar danach macht sich der rund 250 Mann und 17 Nationen
umfassende Teamtross auf den Weg nach Rio de Janeiro, wo am 21. April
das zweite Rennen stattfindet. Weitere
Infos: Hier klicken! |
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Patrouille Suisse Fan Tag 
Der Freitag, 20. April 2007 steht ganz
im Zeichen der Patrouille
Suisse Fans! Den der Patrouille
Suisse Fan Club organisiert traditionell auch in diesem Jahr
wieder den Fan Tag auf der Home Base der Patrouille Suisse in Emmen.
Ein Event, bei dem die faszinierten Zuschauer die Idole nicht "nur"
beim Flight-Display erleben, sondern auch persönlich bei der
Autogrammstunde am Fan Club Stand treffen können!
Das Flight-Display findet zwischen 14:00 und 15:00 Uhr statt. Die
Autogrammstunde wird sich an den Flug anschliessen und gegen 15:00
Uhr stattfinden.
Im April stehen zudem noch mehrere Trainings der Patrouille Suisse
auf dem Programm. Die Termine finden Sie wie gewohnt hier
auf Swiss-Sky.ch unter "Aviatik Events".
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Open Day Flpl. Meiringen 
Open Day heisst es am 23. und 24.
März 2007 auf dem Militärflugplatz Meiringen!
Der Flugplatz Meiringen lädt Sie ein, um einmal hinter die Kulissen
zu sehen und einen spannenden und interessanten Tag bei der Luftwaffe
erleben zu können.
Eckdaten dieser Veranstaltung sind Flugbetrieb mit verschiedenen Flugzeugtypen,
Vorführung Helikopter Super PUMA, F/A-18 Landung mit Kabelfang,
Flugzeugausstellung, Kampf-, Trainings- und Transportflugzeuge, Präsentation
Spezialfahrzeuge, Hundevorführung Sicherheitsdienst, Besichtigung
der Neubauten «LUCE», JU-52 Rundflüge, Wettbewerb
(nur Samstag Porterflüge zu gewinnen), dem Patrouille Suisse
Fan Club usw.
Natürlich kommt auch das leibliche Wohl mit dem Restaurant "Fliegertreff"
und der Festwirtschaft betrieben durch das Ski Alpin Kader der Alpenregion,
nicht zu kurz. |
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25 Jahre JU-AIR 
Die JU-AIR darf mit Stolz das 25 jährige
Jubiläum feiern. Die Airline mir Ihren historischen Ju-52 erlebte
in den 25 Jahren Höhenflüge wie auch einige Tiefschläge.
Trotzdem ist die JU-AIR auf absolutem Erfolgskurs.
Dies ermöglichen die mittlerweile 180 freiwilligen Helferinnen
und Helfer sowie die Zahlreichen Sponsoren und Gönner. Das
diesjährige Jubiläum feiert JU-AIR am 8. September 2007
in Dübendorf. Zu ehren der JU-AIR wird auch die Patrouille
Suisse der Schweizer Luftwaffe mit ihrem Display bei der Jubiläumsfeier
zu Gast sein.
Tauchen
Sie ein in die spannende Welt der JU-AIR. In der Rubrik "Aviatik
Reports" hier auf Swiss-Sky.ch steht für Sie eine ausführliche
Reportage von der Geschichte der JU-AIR, Technischem zur Ju-52,
Bildern bis hin zum Web-Link zur JU-AIR, mit welchem Sie Ihr eigenes
Ju-52 Erlebnis buchen können. Weiter: Hier klicken!
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Nostalgie und Zukunft 
Von der Vergangenheit bis in die
Zukunft! Der Patrouille
Suisse Fanclub ladet Sie anlässlich seines 15 jährigen
Jubiläums ins Fliegermuseums nach Altenrhein zur Fachveranstaltung
"Nostalgie und Zukunft" ein.
Die Fachveranstaltung, welche am Samstag, 3. Februar 2007 ab 13:30
Uhr stattfindet, entführt Sie in die Vergangenheit zu unvergesslichen
Momenten mit dem Hawker Hunter. Aber nicht nur nostalgische Gefühle
werden geweckt, sondern auch in die Gegenwart und Zukunft wird geblickt.
Zu Gast wird EADS Testpilot Geri Krähenbühl sein, welcher
den Eurofighter in seinen Ausführungen präsentiert.
Für Mitglieder des Patrouille
Suisse Fanclubs ist der Eintritt frei (Anmeldung erwünscht),
für Gäste wird ein Unkostenbeitrag von Sfr. 10.- erhoben.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite
des Patrouille Suisse Fanclubs. |
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Patrouille Suisse am Lauberhorn 
Zum Jahresauftakt fliegt die Patrouille
Suisse traditionsgemäss auch im 2007 ihr Display am Lauberhorn
Skirennen in Wengen.
Das Training findet am Freitag, 12. Januar 2007 vormittags (genaue
Zeit folgt) statt. Das offizielle Display können die Besucherinnen
und Besucher am Lauberhorn am Samstag, 13. Januar 2007 um 11:40
Uhr bewundern, bevor die Weltcup
Abfahrt der Herren um 12:30 Uhr beginnt.
Der Patrouille
Suisse Fan Club, der im 2007 sein 15 jähriges Jubiläum
feiern kann wünscht auf diesem Weg allen Aviatikfans und speziell
den über 2'600 Mitgliedern des Patrouille
Suisse Fan Clubs viel Vergnügen und ein einzigartiges Aviatikjahr.
Auch Swiss-Sky.ch schliesst sich den Wünschen an und gratuliert
dem PSFC
zum Jubiläum!
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Boeing 777-300ER von Singapore Airlines

Singapore Airlines setzt mit dem neuen
Boeing 777-300ER (Extended Range) komplett neue Massstäbe in
der Linienfliegerei. U.a. im Bereich des Sitz- und Multimedialenkomforts
wie auch in der Vielfalt an Qualität für die Passagiere.
Mit knapp 300 Passagieren an Board soll die Boeing 777-300ER die Boeing
747 allmählich ablösen und wurde durch den Auslieferungsverzug
des Airbus A380 auch früher als geplant in die Flotte aufgenommen.
Seit Montag, 8. Januar 2007 ist Zürich nach Hong Kong, Mailand,
Barcelona und Paris der fünfte Zielflughafen, den Singapore Airlines
mit dem neuen Boeing 777-300ER anfliegt. Für das Jahr 2007 ist
der Einsatz des neuen Flugzeugs in weiteren bedeutenden Städten
in Asien, den USA und Europa wie z.B. Seoul, San Francisco und Frankfurt
vorgesehen.
Singapore Airlines hat für 19 Flugzeuge des Typs 777-300ER Festaufträge
erteilt. Die Airline wird die ersten 10 Maschinen bis spätestens
Mitte 2007 übernehmen. 3 der neuen Maschinen sind bereits im
Einsatz!
Einige Highlights der neuen Boeing 777-300ER: Jeder Sitz in der Maschine
verfügt über einen eigenen Bildschirm, USB Port, Netzwerkanschluss,
Videodatenbank, Spielkonsole usw.. Die 8 New First Class und 42 New
Business Class Sitze können komplett zu einem “Full Flat”
Bett umgestellt werden. |
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Die Rega im Einsatz 
Eine dreiköpfige Gruppe ist
am Mittwoch, 3. Januar 2007 ob Adelboden von einer Lawine erfasst
und verschüttet worden. Zwei der Skifahrer konnten sich in der
Folge selber aus den Schneemassen befreien, der dritte Mann wurde
durch die Rettungsmannschaften nach einer halben Stunde geortet und
geborgen. Der 18-jährige Schneesportler wurde durch die Rega
mit Unterkühlungen, aber in stabilem Zustand ins Spital geflogen.
Die äusserst schnelle Ortung und Rettung des einen Meter unter
dem Schnee liegenden Verschütteten ist dem Unstand zu verdanken,
dass ein Bergführer, der sich auf einem nahen Sessellift befunden
hatte, den Unfall beobachtete.
Im Einsatz standen zwei Rettungshelikopter der Rega-Basen Gsteigwiler
(BE) und Zweisimmen (BE), Angehörige der SAC-Rettungsstation
Adelboden, Mitglieder des örtlichen Pistenrettungsdienstes sowie
zwei Lawinensuchhunde. |
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Ein glückliches neues Jahr 
Swiss-Sky.ch bedankt sich bei Ihnen für
das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich, Sie auch in Zukunft
über die Aviatik mit unserer neu gestalteten Webseite informieren
zu dürfen.
Ein glückliches neues Jahr! Swiss-Sky.ch :)
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